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Das Leben von einem (fast) normalem jungem Mann

Mir ist klar das dies hier kein Blog ist der einem zu Ruhm verhelfen wird, aber das soll auch gar nicht der Sinn meines Blogs sein. Der eigentliche Grund warum ich jetzt hiermit beginne ist der gleiche Grund wieso ich zeichne. Das Schreiben wie Zeichnen ist ein Weg sich Dinge von der Seele zu reden und genau das tue ich nun hier. Ich führe heute ein ziemlich schönes Leben, ich bin seit über 2 Jahren mit meiner wundervollen Freundin zusammen. Stehe kurz vor Abschluss meines Abitures, habe bereits mein eigenes Auto und lebe mit meiner Familie die ich liebe in einem tollem Haus. Doch das war nicht immer so. Früher kamen wir aus bescheidenen Verhältnissen, ich war ein dauerhaft krankes Kind mit einer Dauerkarte im Krankenhaus und und und. Was leider immer noch besteht ist mein Schlafstörung. Eine Sache die ich immer noch versuche zu bekämpfen und auch Grund dafür, dass ich jetzt hier sitze und Anfange zu schreiben. Heute/Jetzt ist wieder so eine von vielen schlaflosen Nächten. Und jeden Abend wenn ich so in meinem Bett liege, ob alleine oder mit meiner Freundin, und nicht schlafen kann fängt mein Kopf an ohne Ende zu arbeiten. Diese arbeiten sind meist nur schwer in Bilder geschweigen denn Worte zu fassen. Jedoch ist dies genau das was ich in diesem Blog versuchen werde. Ich werde meine Lebensgeschichte kurzgefasst aufschreiben, versuchen sie zu verarbeiten und hoffe, dass ich damit, auch wenn es nur eine einzige Person sein sollte, das Leben einer oder sogar mehrerer Personen ein Stück weit schöner gemacht habe. Denn wenn ich eines im Leben gelernt habe, dann das es nichts wichtigeres gibt, als die Menschen die man liebt und das Leben das man lebt. Denn das Leben ist ein wundervolles Geschenk das viel zu gut ist um es mit schlechten Dingen zu verschwenden.

15.3.16 22:33, kommentieren

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Mein alltäglicher Kampf

Mein alltäglicher Kampf besteht zu großen Teilen darin, den Tag ohne jeglichen Schlaf zu überstehen. Wenn ich Glück habe ist es nur eine Nacht in der ich keinen Schlaf finde, im schlimmsten waren es auch 3 aufeinander folgende. Jedoch will ich meine Schlafstörung genau wie in meinem Leben auch in diesem Blog keine Hauptrolle spielen lassen. Denn jeder Mensch ist der Protagonist seines eigenem Lebens. Niemand darf sich selbst vergessen oder gar verlieren auf seinem Weg zum Glück. Und wie in jedem gutem Film sollte auch jede Hauptfigur im echtem Leben auf Worte Taten folgen lassen. Denn der große Unterschied zwischen Worten und Taten ist der, dass Taten bewiesen sind und niemals leer sein können wie so manches Wort. Doch sowohl für Taten als auch Worte gilt eine WICHTIGE REGEL!: Denkt zweimal darüber nach was ihr sagt oder wie ihr Handelt. Verlassen Worte einmal euren Körper und treffen einen anderen im Kopf, so kann man dies nicht mehr rückgängig machen, egal wie fatal der Schaden ist den man angerichtet hat. Dies musste ich am eigenem Leib erfahren. Klar man kann versuchen die Wunden zu heilen, aber es wird nie wie früher und man wird sich danach sehnen die Zeit ein kleines Stück zurück zu drehen. Die Existenz kann grausam, jedoch ist das Leben das beste was einem passieren kann, denn das Leben ist eine Chance, also nutzt diese und lebt nicht nach dem kleinstem Übel sondern nach der größten Freude.

15.3.16 22:55, kommentieren